freiheit
früher dachte ich mal:
wenn man träumt, und weiß, dass man träumt, dann könnte man in einem restaurant essen und einfach gehen, ohne zu zahlen.

ich meinte wohl, die handlungen in einem traum haben keine langfristigen konsequenzen, im gegensatz zu denen im echten leben.

im gedanken an den tod stelle ich fest, dass auch die handlungen im echten leben keine langfristigen konsequenzen für mich haben.

dieser gedanke fühlt sich wie freiheit an. ich kann tun, was ich will, am ende ist immer nur der tod.


| nightly @ 03:20| Kritik? |
 

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